Betriebvorschrifte für wärmetauscher
1. ANWENDUNG
Wärmetauscher MAX dienen zur Wärmeübergabe aus einem
wärmetragendem Medium, das in der Primärseite des
Wärmetauschers strämt, in das andere wärmetragende Medium,
das in der Sekundärseite des Wärmetauschers strämt. Die
Wärmetauscher gibt es gleichströmige oder gegenströmige.
Die Wärmetauscherkonstruktion MAX ist besonders in
gegenströmiger Applikation den teoretisch idealen
gegenströmigen Wärmetauscher nah. Das benützte Material
Rostfreistahl DIN 1.4541 eignet sich für Getränke oder
Aggresivflüssigkeit Aufvermung oder Abkühlung. Eine Seite
des Wärmetauschers – die Rohrchenseite hat viel höheren
hydraulischen Wiederstand, als die andere Seite – die
Ummantelung Seite. Angesehen von Wärmeübergang und von
hydraulischen Wärmetauscherwiederstand ist notwendig zu
überlegen, welche Seite des Wärmetauschers Primär und
welche Sekundär sein wird. Gewöhnlich ist es so, das die
Rohrchen auf der Primärseite sind und in der Ummantelung
ist die Sekundärseite des Wärmetauschers. Das gültet vor
allem bei Dampf-Wassersystem. Angesehen von dem
Wärmeübergang ist möglich beide Seiten verwechseln.
2. MONTAGE
Die Wärmetauscher Montage muß auf solcher Art
durchgeführt werden, die eine Kraft und Momentübertragung
von der Installation auf ihre Muffen unmöglich macht. In
der Praxis bedeutet das, daß an den befestigten
Wärmetauscher Flanschen montiert werden und von denen wird
mit Rohrschweißungen vorgegangen. Die Wärmetauscher
Befestigung an die Konstruktion wird gewöhnlich durch zwei
Muffen mit Dichtungen und mit unterer Stützung gesichert.
a) Allgemeine Grundsetze:
In jeden Betriebszustand des Wärmetauschers darauf achten, daß die max. Temperaturwerte, sowie die Werte für den max. Überdruck in den Röhren und in der Ummantelung, die in der Dokumentation des angehöriges Wärmetauschers und auf den Typenschild stehen, nicht überbietet werden.Die zuständige Einrichtung an der Primär sowie an der Sekundärseite des Wärmetauschers muß gemäß den zuständigen technischen Normen angesätzt werden. In der Tschechischen Republik ist das besonders die Staatsnorm Nr. 06 0830, die Sicherungseinrichtungen für Zentrallheizung und für Gebrauchswasser beschreibt und verbindliche Anordnungen erhaltet. An beiden Seiten des Wärmetauschers empfählen wir Filter für Schmutzseparation installieren.
Während des Wärmetauschersbetrieb muß gesichert werden, daß es zu keinen plötzlichen Druck und Temperaturstoßen kommt (langsame Änderungen).
Für DAMPF-WASSER Systeme muß folgendes gesichert werden:
- Wärmetauscher in der vertikaler Lage
instalieren, so daß es zu keinen Flüssigkeitsschlagen
kommen kann;
- Dampf und Kondensat in die Röhre des
Wärmetauschers installieren (nicht in die
Wärmetauscherummantelun);
- continuous regulation of exchanger
delivery on steam – use an emergency-function control
valve.
(z.B. während der wechselnder Zeit). Es kann auch zum kochen des erwärmten Medium in der Stelle des Dampfeintritts in den Wärmetauscher durch niedrigen statischen Druck oder durch niedrigen Durchfluß in dem Sekundärsystem kommen und dadurch wäre eine Destruktion des Wärmetauschers möglich).
Bei gegenströmiger Schaltung hat der Wärmetauscher höhere Leistung als bei gleichströmiger Schaltung..
b) vor der Inbetriebsetzung des Wärmetauschers muß folgendes geprüft werden
- Ob der Rohranschluß entsprechend dem Projekt durchgeführt ist.
- Ob die Entwässerungsarmaturen abgesperrt sind.
c) Empfehlener Verlauf bei einer Inbetriebsetzung des Wärmetauschers – System WASSER-WASSER:
- das kalte (sekundäre) Teil mit Arbeitsflüssigkeit füllen, entlüften und den Arbeitsüberdruck prüfen
- die Abschlußventile in den
Sekundärkreis langsam öfnen und die Kreislaufpumpe
starten
das warme (Primär) Teil mit Arbeitsflüssigkeit füllen, entlüften und den Arbeitsüberdruck prüfen - die Absperrarmaturen in den Primärkreis langsam öfnen und langsam die Zirkulation in den warmen Teil erhöhern, den Wärmetauscher auf eine Betriebstemperatur (cca 10 Min.) langsam vorwärmen lassen
- alleAbsperrarmaturen langsam und schrittweise öfnen, so daß die Temperatur, der Druck und Durchfluß gleichmäßig steigen und daß es zu keinen Wärmestoßen und Flüssigkeitsschlagen kommt
- die Regulationsautomatik starten und die einzehlene Kreisparameter prüfen – Wärme, Druck und den richtigen Gang der automatischer Regulation
d) Empfehlener Verlauf bei einer Inbetriebsetzung des Wärmetauschers
System DAMPF-WASSER
- das kalte (sekundäre) Teil mit Arbeitsflüssigkeit füllen, entlüften und den Arbeitsüberdruck prüfen
- die Absperrarmaturen in den Sekundärkreis langsam öfnen und die Kreislaufpumpe starten
- das Dampfansatzstück entwässern und Kondensat auslassen, damit es zu keinen Flüssigkeitsschlag kommt und den Dampfarbeitsüberduck prüfen
- die Absperrarmaturen in den Primärkreis langsam öfnen
- die Absperrarmaturen an den Kondensatableitern in dem Primärkreis langsam öfnen und den Wärmetauscher langsam (cca 10 Min.) auf eine Betriebstemperatur vorwärmen
- alle Absperrarmaturen langsam und schrittweise öffnen, so das die Temperatur, der Druck und Durchfluß gleichmäßig steigen und das es zu keinen Wärmestoßen und Flüssigkeitsschlagen kommt
- die Regulationsautomatik starten und die einzehlene Kreisparameter prüfen – Wärme, Druck und den richtigen Gang der automatischer Regulation
e) Empfehlener Verlauf bei einer Abstellung des Wärmetauschers – System WASSER-WASSER (DAMPF-WASSER) aus den Betrieb
- Primärmedium langsam schließen
- die automatische Regulation auf handbetätigte umschalten
- nach der Abkühlung des Wärmetauschers auch das Sekundärmedium abschließen
- ein Wärmetauscher, der eine längere Zeit außer Betrieb stehen wird, sollte ausgelehrt und mit Pressluft ausgetrocknet werden
- bei Frostgefahr muß der Wärmetauscher immer ausgelehrt werden
f) Aufbereitungsanlagen für Wasserhärte – empfehlener vorgeschriebener Betrieb
Für eine leistungszuverlässige Wärmeübergabe und eine Lebensdauer des Wärmetauschers in den energetischen Systemen ist wichtig die Wasserqualität-Zusammensetzung verfolgen.
Während Warmgebrauchswasser Erwärmung (z.B. 15/55 °C), kommt es zu einer Kalkkohlenstoff Gleichgewichtverschiebung in der Richtung zu dem Gebiet des unlösbaren Salzausscheidungenn und dadurch zu einer Sedimentenbildung. Bis zu einer Temperatur 40 °C wird so nur Calcium in einer Calciumcarbonat Form, bei höherer Temperatur auch Magnesium in einer Hydroxid und Magnesiumsilicid Form ausgeschieden. Dieser so genannter Wasserstein bildet Sedimente.
Nach den Betriebserfahrungen kommt es zu mehr als 30% Störungen im Grund einer schlechten Wasserqualität, durch Wasserhärte, die Sedimente bildet und dadurch entsteht dann ein Wasserstein. Die Wasserqualität in den energetischen Einrichtungen sowie durchgeführte Kontrollenhäufigkeit werden von tschechischen Normen vorgeschrieben: Tschechische Staatsnormen Nr.: 07 7401, 07 0711 und 83 0616.
Zwischen die häufigsten Aufbereitungsanlagen gehören zum Beispiel:
- Magnetische Aufbereitungsanlage – das
gleichrichtende Magnetfeld bewirkt durch eine Resonanz
die Molekülschwingung und dadurch wird die kristallische
Struktur zerstört.
- Elektrolytische Aufbereitungsanlage – es handelt sich um eine Einrichtung, die in dem Druckfilter eine elektrolytische Zelle hat.
3. MEDIUMSIEDEN – Hinweis
Falls es in dem Wärmetauscher zu einem Mediumsieden kommt (meistens des erwärmten Medium in dem oberen Teil des Wärmetauschers, wo die Temperatur von beiden Medien d.h. erwärmten und wärmenden am höchsten sind), kann es dafür diesen Grund geben:
- eine verspäterte Stromunterbrechung des
erwärmtes Medium (Dampf) im Wärmetauscher, wegen einen
nicht richtig gewöhlten-vorgeschlagenen Regulationsventil
an der Kondensatseite des Wärmetauschers oder wegen einer
unpassenden (langsamen) Funktion des Havarieverschluss an
des Dampfseite des Wärmetauschers. Zu dieser Situation
kann es bei einem unrichtig vorgeschlagenem
Regulationsventil wie an der Dampfseite, so an der
Sekundärseite des Wärmetauschers kommen, das bedeutet,
das Ventil hat keine Autorität oder wurde mit einer
kleinen Hubgeschwindigkeit vorgeschlagen;
- ein niedriger statischer Druck in dem Sekundärsystem;
- ein niedriger Durchfluss in dem Sekundärsystem.
4 . Empfehlener Verlauf bei Wärmetauscherreinigung
Damit ein Wärmetauscher richtig funktioniert, muss eine entsprechende Aufbereitungsanlage gewährleistet sein, eventuell muss periodisch eine chemische Reinigung durchgeführt werden und man darf zu keiner Wassersteinverstopfung kommen lassen.
- bei einem Wärmetauscher, der im Heizwassererwärmungssystem arbeitet, empfählen wir minimall jede 36 Monate des Wärmetauschersbetrieb eine Reinigung durchführen (abhängig von der Menge und an der Qualität des nachgefüllten Wasser).
- wird ein Wärmetauscher in einem System für Vorbereitung von Gebrauchswarmwasser Erwärmung benützt, muss eine entsprechende Aufbereitungsanlage gewährleistet sein in einem Zusammenhang mit der Durchflussmenge, Härte und Zusammensetzung des Wassers in dem Standort, wo der Wärmetauscher betrieben wird. Der Durchsatz und die Reinheit des wärmewechselnden Flächen des Wärmetauschers für Warmgebrauchswasser, kann z.B. durch eine Differentialmanometer Instalation und bei der Messung des Druckverlust an der Sekundärseite kontroliert werden.
Im dem Fall, wo es zu einer Verschmutzung nur durch
mechanische Teilchen gekommen ist, sollte der Wärmetauscher
mit einem Arbeitsmedium gegen dem Arbeitsstrom durchgespült
werden.
Wenn es sich aber um eine Verschmutzung durch Wasserstein
handelt, ist notwendig eine chemische Reinigung durchführen
und dadurch den Wärmetauscher mit einem saueren Bad mit
Inhibition durchspülen. Das Abfallwaasser muß neutralisiert
und abgekühlt werden (max. zulässige Temperatur des in eine
Kanalisation ausgelassenen Abfallwasser ist 40°).
Beispiel einer chemischen Reinigung von Wasserstein auf saueren Basis: Mit 4% Salpetersäuerelösung (HNO3) ausspülen und mit 0,1% NaOH Lösung neutralisieren. Diese Arbeit verlangt aber eine fachliche chemische Qualifikation und es ist bessersich an Fachfirmen wenden.
Durch Sedimentenbildungen, Inkrustationen und Wassersteinabsatz erhöhern sich die Druckverluste, es kommt zu einem schlechteren Wärmeübergang und nachher auch zu einer Wärmeleistungsenkung. Diese Ereignise werden nicht als Fehler des Wärmetauschers angesehen und können kein Gegenstand einer Reklamation sein. Der Hersteller trägt keine Reinigungskosten und ist für keine Schäden, die dadurchentstehen, nicht verantwortlich.
5. BEZEICHNUNG
Die Wärmetauscher werden mit Typschilde an der Wärmetauscherummantelung bezeichnet. Die gesamte Wärmetauscherdokumentation erhaltet auch die technischen Zeichnungen.
6. VERPACKUNG, LAGERUNG UND TRANSPORT
Die Wärmetauscher müssen für einen Transport nicht verpackt werden, aber sie sollen vor atmosphärischen und korosieven Einflüsse beschitzt sein, weil ein Regenwasser könnte während der Winterzeit friehren und dadurch kämme es zu einer Beschädigung des Wärmetauschers. Auf das muß mann ebenso bei einer Einrichtung, die wehrend der Winterzeit in Betrieb ist, achten. Während dem Transport müssen die Wärmetauscher gegen mechanischer Beschädigung und Verunreinigung beschützt werden. Transport müssen die Wärmetauscher gegen mechanischer Beschädigung und Verunreinigung beschützt werden.